http://www.hildisrieden.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/welcome.php?dienst_id=14004
18.07.2018 07:37:24


Baubewilligungsverfahren

Zuständiges Amt: Bauamt-Sekretariat
Verantwortlich: Guthauser-Imbach, Isabelle

Vorgehensweise

Das Baugesuch muss in mindestens 5-facher Ausfertigung beim Gemeinderat Hildisrieden eingereicht werden. Dem Baugesuch sind ein Situationsplan, Grundrisspläne aller Geschosse mit Keller- und Dachgeschosse, Fassaden- und Schnittpläne, Umgebungsgestaltungsplan, Ausnützungszifferberechnung mit Grundrissschemata, Kanalisationsplan und Berechnung über Wärmeisolation (in dreifacher Ausfertigung) beizulegen.

Baubewilligungsverfahren
Ordentliches VerfahrenVereinfachtes Verfahren
Betrifft alle Bauten, die nicht unter dasBetrifft alle Bauten, die keine privaten Interessen
vereinfachte Verfahren fallen.Dritter und keine wesentlichen öffentlichen
 Interessen berühren.
 Baukosten maximal Fr. 80'000.--
  
Baugesuch mit allen erforderlichen BeilagenBaugesuch mit allen erforderlichen Beilagen
  
Baugespann/Profile aussteckenevt. Verzicht auf Baugespann
  
Öffentliche Bekanntmachung / Auflage /Öffentliche Bekanntmachung / Auflage /
Anzeige an AnstösserAnzeige an Anstösser
(sofern Abstand kleiner als 25 m)(sofern Abstand kleiner als 25 m)
Einsprachemöglichkeit: 20 TageEinsprachemöglichkeit: 10 Tage
  
Zustellung an kant. Amtsstellen (via LeitstelleAllfällige Zustellung an kantonale Amtsstellen
Raumplanungsamt)(via Leitstelle Raumplanungsamt)
  
Baubewilligungsentscheid des GemeinderatesBaubewilligungsentscheid des Gemeinderates
(inkl. Entscheid über allfällige Einsprachen)(inkl. Entscheid über allfällige Einsprachen)
VerwaltungsgerichtsbeschwerdeVerwaltungsgerichtsbeschwerde
Frist: 20 TageFrist: 20 Tage



Download von Formularen und Merkblättern

Baugesuchsformulare (inkl. eFormular), Merkblätter und Abläufe des Kantons Luzern können auf nachfolgenden Links heruntergeladen werden.

Bauvorhaben; Mitteilung an die Anstösser

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Baugesuchen wird die Gemeindeverwaltung öfters mit der Frage konfrontiert, warum einem an das Baugrundstück angrenzenden Grundeigentümern die Auflage des Bauvorhabens nicht mitgeteilt wurde. Gemäss Planungs- und Baugesetz (in Kraft seit 01.01.2002) gelten jene Eigentümer als Anstösser, deren Grundstücke an das Baugrundstück grenzen und von einer geplanten Baute oder Anlage nicht weiter als 25 m entfernt sind (§193, Abs. 3). Das heisst also, dass eine gemeinsame Grenze mit einem Baugrundstück nicht zwingend auch zu einer Anstösseranzeige führt, nämlich dann nicht, wenn der Abstand vom Bauvorhaben zur eigenen Grenze mehr als 25 m beträgt.

Preis: von verschiedenen Faktoren abhängig


Dokument Farbkonzept_Bau_Vorlage.pdf (pdf, 52.5 kB)

zur Übersicht