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Geschichte der Gemeinde Hildisrieden






Der Name Hildisrieden konnte bis heute von den Geschichtsforschern nicht ganz eindeutig geklärt werden. Um das Jahr 1180 hiess das Dorf Hiltegesrein. Man nimmt an, dass ein Mann namens Hilto oder Hildebrand einen Rain besass. Ein halbes Jahrhundert später findet man den Namen Hiltensriede. Im Verlauf der Zeit ergeben sich verschiedene Schreibweisen wie Hiltensred, Hiltinsrieden, Hilgisrieden, Hiltinsfriede usw.
Bis zur Helvetik gehörte Hildisrieden zur Genossenschaft "Am Berg" und damit zum Amt Rothenburg. Während der Mediation bildet der Berghof (Gemeinden Römerswil, Rain und Hildisrieden) zusammen mit Neudorf das Gericht Hildisrieden. Recht interessant ist, dass das Wappen der Gemeinde, eine Armbrust auf einem roten und weissen Feld, schon im 12. Jahrhundert anzutreffen ist. Im Jahre 1838 kam es zur Teilung der Berghofgemeinden. Hildisrieden, Rain und Römerswil wurden selbständige Gemeinden.
Als Bauerngemeinde blieb die Bevölkerungszahl über Jahre beinahe gleich. Mit der Sanierung der Kantonsstrasse im Jahre 1961 und mit einer der ersten Ortsplanungen im Kanton Luzern wurde der Grundstein für eine gedeihliche Entwicklung gelegt. Die besondere Wohnlage bietet für viele immer mehr Anreiz, den Wohnsitz nach Hildisrieden zu verlegen. Besonders ausgeprägt war seit den 70-er Jahren der Bau von Einfamilienhäusern.
Einhergehend mit der Bevölkerungsentwicklung wurde auch die Infrastruktur laufend verbessert. Als letztes Beispiel dafür steht der Ausbau der Schulräume, der Bau eines neuen Feuerwehrgebäudes und vor allem der Bau der Mehrzweckanlage "InPuls" mit entsprechenden Nebenräumen im Jahre 1999.